Um sich kennen zu lernen hat
der neue Arbeitgeber von Oscar Camenzind einen Team-Zusammenzug
organisiert. Die PHONAK-Leute befinden sich zur Zeit in Klosters,
wo sie bereits das Material für die neue Saison fassen konnten.
Oscar ist ganz angetan von der guten Organisation im neuen Team.
21.11.2001 Kein Start beim
Super-Zehnkampf
Am 24. November kann Oscar Camenzind
leider nicht beim Super-Zehnkampf der Schweizer Sporthilfe
im Zürcher Hallenstadion starten, da er sich einer Nasenoperation
unterziehen musste.
...in zehn Tagen ist es
soweit. Am 27. Oktober 2001 werden sich Angela Oeschger und Oscar
Camenzind in der Pfarrkirche in Gersau das Ja-Wort geben!
09.10.2001 - Drüsenfieber
Grund für Leistungsabfall
Gestern Nachmittag erhieltOscar
Camenzind die Resultate seiner Blutuntersuchung. Dabeistellten die Ärzte in Italien ein Drüsenfieber fest. Dieses
äussert sich in Müdigkeit und schneller
Erschöpfung. Ebenso verrieten die Resultate,
dass dieser Virus sich seit der Züri -
Metzgete in seinem Körper aufhält. Diese
Krankheit muss jetzt während
einer ca. zwei monatigen Trainingspause
auskuriert werden.
04.10.01 Saisonende für Oscar Camenzind
Oscar Camenzind startet nicht an der WM und an
der Lombardei - Rundfahrt. Weil dieses Jahr
die Saison ungewöhnlich lang war und er so viele Rennen wie noch
nie gefahren ist, will seine Form einfach nicht mehr zurückkehren.
Deswegen entschied er sich gestern für einen WM-Verzicht und schliesst
diese Saison ab.
02.10.01 Camenzind für WM selektioniert
Swiss Cycling hat für die Strassen-WM in Lissabon
vom 9. bis 14. Oktober 14 Elite-Fahrer selektioniert. Unter den
Selektionierten ist auch Oscar Camenzind. Ob er dann am 14. Oktober
in Lissabon tatsächlich startet, hängt davon ab, wie sich seine
Form in den nächsten Tagen entwickelt. Oscar hat sich in ärztlich
Untersuchung begeben, da er aus unerklärlichen Gründen nicht zur
gewohnten Leistung findet.
Schweizer Aufgebot
Zeitfahren (Donnerstag, 11. Oktober):
Fabian Cancellara (Schönbühl BE), Jean Nuttli (Kriens).
Ersatz: Rubens Bertogliati (Lugano).
Strassenrennen (Sonntag, 14. Oktober):
Niki Aebersold (Steffisburg BE), Pierre Bourquenoud (Vaulruz FR),
Oscar Camenzind (Gersau SZ), Laurent Dufaux (Ollon VD), Martin Elmiger
(Hagendorn ZG), Mauro Gianetti (Riazzino TI), Christian Heule (Zollikofen
BE), Fabian Jeker (La Nucia/Sp), Alexandre Moos (Miège VS), Steve
Zampieri (Cornaux NE), Beat Zberg (Bürglen UR), Lukas Zumsteg (Sulz
AG).
Ersatz: Daniel Schnider (Habschwanden LU), Felice Puttini (Camignolo
TI).
02.10.01 - Aktuelle Weltrangliste
Eric Zabel ist erstmals in seiner Karriere Leader
der UCI-Weltrangliste.
Dank seiner drei Etappen-Siege an der Vuelta verdrängte er Lance
Armstrong von dieser Position. Oscar Camenzind ist momentan auf
Position 30.
19.08.01 - Auch Simoni geht
[TA/si] -
Nach Camenzind geht auch Simoni. Nach Oscar Camenzind, der
auf die kommende Saison hin zum Schweizer Rennstall Phonak wechselt,
verlässt auch Giro-Sieger Gilberto Simoni (It) die italienische
Sportgruppe Lampre. Bedeutendster Zuzug bei Lampre ist der Russe
Pawel Tonkow, der von Mercury kommt.
12.09.01 - Happy Birthday
Heute wird Oscar Camenzind 30 Jahre alt. Diesen
runden Geburtstag feiert er in der 5. Etappe der Vuelta.
Wir wünschen viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit!
10.10.2001 - Camenzind nächste Saison bei
Phonak
Der Schweizer Oscar Camenzind fährt in der kommenden
Saison erstmals in seiner Profi-Karriere für ein Schweizer Team.
Der Strassen-Weltmeister von 1998 wechselt von der italienischen
Mannschaft Lampre zu Phonak.
Mit Camenzind stossen unter anderen auch der Spanier
Juan Carlos Dominguez und der italienische Sprinter Massimo Strazzer
zu der letztes Jahr gegründeten Equipe. Phonak wird dank dieser
namhaften Zuzüge von der zweiten in die erste Division aufsteigen.
(sda)
05.09.01 - Am Samstag Start zur Vuelta
Oscar Camenzind steht der nächste schwere Brocken
bevor: Am Samstag startet er zur "Vuelta",
der dreiwöchigen Spanien-Rundfahrt. Der Gersauer sagt aber, dass
er keine grosse Ambitionen auf das Gesamtklassement hegt. Er fährt
diese Rundfahrt vor allem als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft
vom 14. Oktober in Lissabon.
19.08.01 - Keine WC-Punkte in Hamburg
Trotz generöser Fahrweise und Präsenz in der Spitzengruppe
reichte es im Weltcup-Rennen in Hamburg nicht zu Punkten. Oscar
liegt nun vor der Meisterschaft von Zürich auf dem 6. Rang der WC-Wertung.
Grosskampf beim letzten Aufstieg.
In der Bildmitte Camenzind und der nachmalige Sieger Zabel.
Bild: Keropress
18.08.01 - Camenzind trennt sich von Robert
Ochsner
Oscar Camenzind hat den auslaufenden Managementvertrag
mit Robert Ochsner nicht mehr verlängert. Nach fünfjähriger erfolgreicher
Zusammenarbeit will Camenzind das Heft selber in die Hand nehmen.
Er ist sich der Mehrbelastung, die auf ihn zukommt bewusst. Die
Trennung erfolgt im besten gegenseitigen Einvernehmen und in aller
Freundschaft.
Ochsner wird sich vollkommen aus dem Sportmanagement
zurückziehen. Persönliche und wirtschaftliche Überlegungen hätten
ihn dazu geführt. Die laufenden Geschäfte werden von Ochsner noch
bis Ende Jahr weitergeführt. Es sei für Ochsner eine grosse Ehre
gewesen, mit einem derart sympathischen Ausnahmesportler zusammenzuarbeiten,
schreibt Robert Ochsner in der Medienmitteilung. Auch Camenzind
dankt Ochsner für dessen grosse Arbeit.
11. 08. 01 -
Wieder Weltcup-Punkte für Ösi
Elf Jahre, nachdem er hinter Miguel Indurain
Zweiter geworden war, hat Laurent Jalabert das Weltcup-Rennen von
San Sebastian (Sp) gewonnen.
Der Franzose setzte sich im Spurt gegen seine drei
italienischen Fluchtgefährten Francesco Casagrande, Davide Rebellin
und Wladimir Belli durch. Bester Schweizer wurde Oscar Camenzind
auf Platz 12 mit gut einer halben Minute Rückstand.
Mit Jalabert, Casagrande (Sieger 1998 und 1999) und Rebellin (Gewinner
1997) setzten sich drei der meistgenannten Favoriten am Jaizkibel
ab. Dem «Scharfrichter» Jaizkibel und dem Tempo Casagrandes, der
im Aufstieg als einziger der Ausreisser Führungsarbeit leistete,
fielen auch die ambitionierten Schweizer Camenzind, Beat Zberg und
Laurent Dufaux zum Opfer. Weltcup-Leader und Vorjahressieger Erik
Dekker (Ho) beklagte zu Beginn des Aufstiegs einen Vorderrad-Defekt,
verteidigte die Führung in der Jahres-Wertung aber als Neunter mit
Erfolg. Camenzind rückte nach dem sechsten von zehn Rennen vom 5.
auf den 3. Gesamtrang vor.
In der Entscheidung widerstand das Spitzen-Quartett den Verfolgern
sicher. Im Feld kam keine wirkungsvolle Reaktion zu Stande. Der
Vorsprung pendelte sich bis in die Schlussphase bei etwa einer Minute
ein. Der Belgier Serge Baguet, in der Tour de France Sieger der
17. Etappe, entwich dem Hauptharst noch kurz vor dem Ziel und wurde
Fünfter. Das Feld mit Camenzind und Dufaux (49.) büsste 34 Sekunden
ein.
05. 08. 2001 - Erfolgserlebnis in Bühl
Oscar Camenzind hat beim Strassenrennen im deutschen
Bühl den guten dritten Platz erreicht und unter anderen auch Jan
Ullrich hinter sich gelassen.
[TA/si] -
Der 30-jährige Camenzind, der seit der Tour de Suisse erst ein Rennen
bestritten hat, schirmte in einer spannenden Schlussphase den Deutschen
Jan Ullrich gut ab und schnappte dem Zweiten der Tour de France
den Podestplatz noch weg.
«Obwohl ich merkte, dass ich am Berg müde wurde, ist dieser 3.
Platz ein positives Zeichen für den restlichen Verlauf der Saison»,
sagte Camenzind. Gewonnen wurde die 194 km lange Prüfung vom Belgier
Geert Verheyen.
Am Freitag geht für Oscar die zweite Saisonhälfte los. Am 3. August
startet er zur 1. Rad - Classic in Bremgarten. Start um 17.00 Uhr
Einzelzeitfahren. Am 4. August Paarzeitfahren in Karlsruhe und am
Sonntag den 5.August zum Luk-Cup in Bühl. Ebenso finden im August
noch drei wichtige Weltcuprennen statt, wo er natürlich seinen 5.Gesamtrang
verteidigen will.
19.06.01 - Die Girofahrer haben es schwer
im TdS- Prolog
Leider verliert Ösi 24 Sekunden im TdS
Prolog. Dieses kurze und extrem intensive Zeitfahren bekam offensichtlich
allen Giro-Teilnehmern nicht sonderlich gut !
Es ist vermutlich schwierig, in der 10 Tage langen
Rennpause, sich zu erholen und trotzdem nicht zuviel von seiner
Form zu verlieren. Und auch wenn man sein Bestes geben will, sind
halt doch die Fahrer die "nur" auf die TdS trainierten
die frischeren, vor allem auch im Kopf. Nun es folgen noch viele
Etappen und ich hoffe, dass sich das Blatt zu gunsten der ausgelaugten
Girofahrer wendet.
Es ist übrigens während der TdS im
Hotel Schäfli um 9.00 Uhr Treffpunkt . Dort kann man sich organisieren
um zusammen zur TdS zu fahren.
Edwin, Ösi-Fanclub
17.06.2001 -
Tauchstation als Startrampe
Vor einem Jahr gewann Oscar Camenzind die Tour
de Suisse als "Joker", diesmal ist er ein Fragezeichen.
Der Teilnehmer ist vorübergehend nicht erreichbar", sagt die
Stimme, die wir alle kennen und die sich an Oscar Camenzinds Stelle
am Telefon meldet. Sie könnte auch sagen: "Entschuldigung,
Camenzind mag jetzt nicht reden." Weder über seine Chancen,
seinen Tour-de-Suisse-Sieg zu wiederholen, und schon gar nicht über
das, was im Giro war. Robert Ochsner, der Manager, schaffte den
Kontakt zu seinem Schützling, indem er via Fax um einen Rückruf
bat. Das Gefühl, das er nach diesem hatte, war nicht gerade euphorisch.
"Mir schien, dass er für die Tour de Suisse überhaupt nicht
motiviert ist", sagte Ochsner, der auch nur vermuten kann,
wo Camenzind auf "Tauchstation" war: In einer Berghütte
irgendwo auf der Ibergeregg. Dort soll man ihn auch beim Trainieren
gesehen haben. Positiv fiel Ochsner immerhin auf, dass Camenzinds
Stimme nicht mehr "belegt" war: die Erkältung, die ihn
im Giro plagte, scheint überwunden.
Vor einem Jahr, als er sich in der Österreich-Rundfahrt auf die
Tour de Suisse vorbereitet hatte, bezeichnete sich Camenzind am
Start als "Joker". Diesmal ist er ein Fragezeichen. Schon
im Frühling redete er nicht mit Begeisterung über die Tour de Suisse.
Er traute sich nicht unbedingt zu, nach den Strapazen des Frühjahrs
mit dem Sieg bei Lüttich-Bastogne-Lüttich und dem Giro noch immer
frisch genug zu sein. Dabei stützte er sich auf schlechte Erfahrungen.
1998, als er Giro-Vierter geworden war, wurde er krank und konnte
in der Schweiz nicht starten, 1999 hielt er nach einem enttäuschenden
Giro auch in der Schweiz nicht mit den Besten mit. Dafür war er
in der Schweiz zweimal der Stärkste ohne Giro in den Beinen: 1997
als Zweiter hinter Christophe Agnolutto, im Vorjahr als Sieger.
Wichtig war für Camenzind die Erholung vom Giro-Stress
Pietro Algeri, der Directeur sportif bei Lampre, zweifelt nicht
daran, dass Camenzind in der Tour de Suisse eine Hauptrolle spielen
kann. Er zweifelt auch nicht an dessen Frische. Der Giro war physisch
nicht so hart, die schwerste Etappe fiel aus, und als Helfer von
Gilberto Simoni hat Oscar zwar hart gearbeitet, aber wenn er die
Arbeit geleistet hatte, fuhr er locker ins Ziel. Wichtig ist, dass
er sich vom Stress erholt, den es in diesem Giro gab, dann kann
er wieder gewinnen. Gilberto Simoni, der Sieger des Giro d'Italia,
soll ihm dabei helfen. Er hat sich über die Festivitäten und das
Läuten der rosarot gefärbten Glocken in seinem Geburtsort Palù di
Giovo eine Bedenkzeit ausbedungen und sich schliesslich für einen
Start in der Schweiz und gegen die Tour de France ausgesprochen.
Wenn Algeri Camenzind am Montag beim Start in Rust wieder sieht,
wird er noch einmal erklären, warum er optimistisch sein darf. Er
wird vom Vorteil sprechen, den die Fahrer, die aus dem Giro kommen,
an den ersten Tagen haben, er wird vom Parcours sprechen, der besser
auf Camenzind zugeschnitten ist als im Vorjahr. "Letztes Jahr
hatte Oscar Probleme in der kurzen Alpenetappe mit den drei Pässen.
Diesmal ist die Königsetappe 220 Kilometer lang, und das kommt ihm
entgegen."
Algeri will alles tun, damit Camenzind bei ihm
bleibt
Algeri glaubt bedingungslos an Camenzind. Er schätzt ihn als Fahrer,
der nicht Probleme schafft, sondern hilft, sie zu lösen. Der seriös
auf ein Ziel arbeitet und alles tut, um es zu erreichen. Und deshalb
möchte er ihn unbedingt im Team, das eher eine Familie sei, behalten.
"Ich habe darüber bereits mit Mario und Emanuele Galbusera,
den Besitzern von Lampre, gesprochen, und ich habe sie gebeten,
alles zu unternehmen, dass Oscar bei uns bleibt." Die Entscheidung
darüber fällt nach der Tour de Suisse. "Geld ist nicht entscheidend",
sagt Manager Robert Ochsner, dem auch eine Anfrage von Urs Freuler,
dem neuen Phonak-Manager vorliegt.
10.06.01 - Giro-Sieger Simoni bedankt sich
bei Camenzind
"Meinen Etappensieg widme ich den Tifosi. Sie
hätten es nicht verdient, einer Spazierfahrt beizuwohnen!"
sagte Gilberto Simoni nach seinem gestrigen Husarenritt. Auch bei
seinen Teamkollegen, die ihn seit dem ersten Tag ohne an sich selbst
zu denken ünterstützt hätten, habe er sich mit seinem Ritt bedanken
wollen, sagte Simoni weiter. "Und immerhin hatte es unter diesen
einen ehemaligen Weltmeister!"
13.05.01 - Oscar im UCI-Klassement auf Rang
16
Nach der Tour de Romandie
ist Oscar im UCI-Klassement wieder um zwei Plätze auf Rang 16. vorgerückt.
1
ITA19700914
CASAGRANDE
Francesco
FAS
ITA
31
2,550.00
2
ITA19710809
REBELLIN
Davide
LIQ
ITA
30
2,048.00
3
USA19710918
ARMSTRONG
Lance
USP
USA
30
1,997.00
4
NED19700821
DEKKER
Erik
RAB
NED
31
1,907.00
5
ESP19740221
HERAS
HERNANDEZ Roberto
USP
ESP
27
1,804.00
6
GER19731202
ULLRICH
Jan
TEL
GER
28
1,676.75
7
GER19700707
ZABEL
Erik
TEL
GER
31
1,669.00
8
LAT19730303
VAINSTEINS
Romans
DFF
LAT
28
1,646.00
9
LTU19720114
RUMSAS
Raimondas
FAS
LTU
29
1,581.00
10
ITA19700527
BARTOLI
Michele
MAP
ITA
31
1,555.35
11
ITA19730918
FRIGO
Dario
FAS
ITA
28
1,492.00
12
NED19720528
BOOGERD
Michael
RAB
NED
29
1,432.25
13
BEL19630122
TCHMIL
Andrei
LOT
BEL
38
1,262.00
14
ITA19710825
SIMONI
Gilberto
LAM
ITA
30
1,250.00
15
ITA19740401
BETTINI
Paolo
MAP
ITA
27
1,212.00
16
SUI19710912
CAMENZIND
Oscar
LAM
SUI
30
1,116.00
Am 19. Mai startet Ösi als Edelhelfer von Gilberto
Simoni zum 84. Giro d'Italia.
06.05.01 Formtest in Gippingen zufriedenstellend
Nicht einer der zahlreich gestarteten Stars,
sondern der holländische Aussenseiter Karsten Kroon hat das Erstkategorie-Rennen
in Gippingen AG für sich entschieden. Bester Schweizer wurde Daniel
Schnider auf Platz 4. Oscar Camenzind wurde 17. Er ist mit seinem
Formtest für die am Dienstag beginnende
Tour de Romandie zufrieden.
30.04.01 - Erkältung lässt Start in Deutschland
nicht zu
Auch heute musste Oscar wegen Fiebers und der starken
Erkältung, die er beim Rennen in Lüttich aufgelesen hatte, auf ein
Training verzichten und statt dessen zu Hause Tee trinken. Der Start
am morgigen Rennen am Henninger Turm (und evtl. auch in Gippingen)
ist deshalb kein Thema. Zuerst muss die Erkältung auskuriert werden.
24.04.01 - Camenzind wieder unter den 20 Weltbesten
Oscar Camenzind rückt in der aktuellen Ausgabe der
Weltrangliste, die der internationale Radsportverband UCI am Montag
veröffentliche, wieder unter die besten 20 vor.
Camenzind machte aufgrund seines Sieges bei der
"Doyenne" 15 Plätze gut und stieg vom 34. auf den 19.
Rang. An der Spitze liegt weiterhin der Italiener Francesco Casagrande
(Fassa Bortolo) vor Erik Zabel (Telekom) und dem Amerikaner Lance
Armstrong (US Postal). Die Rangliste berücksichtigt jeweils die
Resultate der letzten zwölf Monate.
UCI-Weltrangliste vom 22. April
1. Francesco Casagrande (Ita),
2536 Punkte
2. Erik Zabel (All), 1956
3. Lance Armstrong (USA), 1915
4. Davide Rebellin (Ita), 1863
5. Roberto Heras (Esp), 1852
6. Romans Vainsteins (Let), 1850
7. Jan Ullrich (All), 1676
8. Erik Dekker (PBS), 1667
9. Michael Boogerd (PBS), 1529
10. Raimondas Rumsas (Lit), 1517
11. Michele Bartoli (Ita), 1483
12. Andrei Tchmil (Bel), 1376
13. Paolo Bettini (Ita), 1255
14. Gilberto Simoni (Ita), 1206
15. Dario Frigo (Ita), 1164
16. Stefano Garzelli (Ita), 1081
17. Daniele Nardello (Ita), 1036
18. Pavel Tonkov (Rus), 1004 19.
Oscar Camenzind (Sui), 997
20. Wladimir Belli (Ita), 975
22.04.01 - Oscar Camenzind gewinnt das Monument!
Auf eindrückliche Weise gewann Oscar
heute das Weltcup-Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich.
Mit diesem Sieg rückte er in der Weltcup-Wertung auf Rang 4 vor.
18.01.01 - Denkmal für Oscar Camenzind
Grosse Ehre für den Weltmeister von 1998. In jener
Stadt, in der Oscar Camenzind vor zweieinhalb Jahren seinen Titel
gewann, wird er mit einem Denkmal verewigt. Am Samstag, 28. April
wird dieses Denkmal anlässlich des Weltcuprennens "Amstel Gold
Race" von Oscar Camenzind persönlich enthüllt. Der Gersauer
wird damit der vierte Radfahrer sein, der in der holländischen Stadt
Valkenburg unsterblich wird.
Heute startet Oscar beim Flèche
Wallone, und am Sonntag steht mti dem Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich
ein Rennen an, für das sich Ösi besonders viel vorgenommen hat.
12.04.01 - Oscar rückt im Baskenland vor
Als Gesamtneunter zeitgleich mit Leader Michael
Boogerd (Ho) hat Alex Zülle am Freitagnachmittag gute Aussichten,
zum dritten Mal nach 1995 und 1997 die Baskenland-Rundfahrt
zu gewinnen. Als bester Zeitfahrer unter den Gesamtersten nimmt
der Schweizer die abschliessende Prüfung gegen die Uhr über 10,2
km als Favorit in Angriff. Die Königsetappe über 182 km beendete
Zülle zeitgleich mit Tagessieger Angel Castresana auf Platz 15.
Bester Schweizer am Donnerstag war Ex-Weltmeister Oscar Camenzind
als Neunter. Er ist mit 16 Sekunden Rückstand 16. im Gesamtklassement.
20.03.01 - Oscar jetzt Gesamtsiebter
Beim schweren Sturz in der 6. Etappe des Tirreno-Adriatico
musste auch Ösi zu Boden. Auf der ansteigenden
Zielgerade probierte Oscar kurz vor dem Ziel dem Feld zu entwischen.
Leider wurde er 500 Meter vor dem Ziel von der Spitze des Feldes
wieder gestellt. Trotzdem kämpfte er weiter und nahm das Hinterrad des
damaligen Leaders Ivanov, der jedoch kurz darauf, an dritter Stelle
fahrend, in die Absperrgitter gedrängt wurde und stürzte. Danach
wurde er zurück in die Strassenmitte geworfen, wo er auch Ösi zu
Boden riss. Dabei wurde wieder die rechte Körperseite verletzt,
wo er schon Blessuren von einem Trainingsturz mit Piccoli hatte.
Trotz der Sturzverletzungen vom Vortag konnte er
sich im Gesamtklassement verbessern. Im anspruchsvollen
Finale der siebten Etappe des Tirreno-Adriatico
mit einer 20-prozentigen Steigung hinterliess Oscar Camenzind einen
starken Eindruck. Der Schwyzer beendete die 223 km lange Etappe
in Ortezzano als Achter und ist im Gesamtklassement als bester Schweizer
Siebenter.
14.03.01 - Ösi am Radio
alle camenzind-fäns sollten
sich den nächsten samstag, 17.3., rot anstreichen.
von 18.00 - 19.00 läuft auf radio drs1 ein dreiteiliges gespräch
mit ösi.
beste grüsse—jolanda van de
graaf
Schweizer Radio DRS / Sportredaktion
12.03.01 - Tirreno-Adriatico
Die drei Rennen in Süditalien musste Oscar nicht
bestreiten. Stattdessen hat er sich zu Hause intensiv auf den Tirreno-Adriatico
und auf Milano-Sanremo vorbereitet. Zu diesem Zweck ist er am Sonntag
trainingshalber auch das Rennen in Brissago gefahren.
27.02.01 - Schweizer an der Valenciana schon
gut in Form.
Der Holländer Michael Boogerd (Rabobank) gewann
die erste Etappe der schweren Valencia-Rundfahrt
über 166,5 km mit Start und Ziel in Puerto Sagunto. Boogerd setzte
sich im Sprint einer vierköpfigen Ausreissergruppe durch vor dem
Schweizer Fabian Jeker , dem Italiener Leonardo Piepoli und Coast-Kapitän
Alex Zülle. Oscar Camenzind wurde guter Neunter.
25.02.01 - Trofeo Luis Puig
- Einrollen für die neue Saison
Benidorm - Valencia, 182km
Oscar Camenzind stand heute nach der Mallorca-Rundfahrt
zum zweiten Mal in dieser Saison am Start eines Rennens. "Momentan
will ich mich wieder an den Rennrhythmus gewöhnen. Ich muss schauen,
dass ich nicht abgehängt werde. Es ist erstaunlich, in welcher Form
sich einige Fahrer bereits befinden. Die sind wohl nie zu Hause!",
meinte Ösi schmunzelnd am Tag vor der Abreise nach Spanien.
Morgen Montag startet er zur fünftägigen "Valenciana".
31.01.01 - Noch vier Tage bis zum Saisonstart
Oscar Camenzind ist seit einigen Tagen in Mallorca,
wo er sich auf den Saisonstart vorbereitet. Am Sonntag, 4. Februar,
geht's los mit der Mallorca-Rundfahrt.
24.01.01 - Lampre an der Tour de France
Dieses Jahr ist Lampre unter den 16 zuerst eingeladenen
Mannschaften für die Tour de France. Dass Oscar "die grosse
Schleife" fahren wird, ist aber im Moment nicht geplant.
09.01.01 - Starke Konkurrenz für Ösi an der
Tour de Suisse
Wegen der nicht enden wollenden Dopinggerüchte
hat sich der amerikanische Radstar entschlossen, bis zur Tour de
France keine Rennen in Frankreich zu bestreiten. Davon profitieren
können die Organisatoren der Tour de Suisse.
Der amerikanische Radprofi Lance Armstrong will bis zur Tour de
France (7. bis 29. Juli) zu keinem Rennen in Frankreich mehr antreten.
Dies meldet die belgische Zeitung "Derniere Heure" unter
Berufung auf enge Vertraute des 29-Jährigen. Armstrong, gegen den
die Pariser Staatsanwaltschaft weiter wegen Dopinggerüchten ermittelt,
soll bereits mit einem Verzicht auf die Tour gedroht haben. Sein
Rennstall "US Postal" hat dies allerdings energisch bestritten.
Der Sieger der Frankreich-Rundfahrten 1999 und 2000
bereitet sich zur Zeit in Arizona auf die neue Saison vor. Im Gegensatz
zum Vorjahr fehlen auf dem US Postal-Rennprogramm 2001 die französischen
Fernfahrten Paris-Nizza und Dauphine Libere. Die Frühjahrsstarts
für Armstrong sind sämtlich in Spanien vorgesehen. Anschliessend
soll er sich erstmals bei der Tour de Suisse (19. bis 28. Juni)
für die Tour einrollen.