Stadtkriterium Thun 2003


Am 31. Mai: Radsport-Event in der Thuner Innerstadt

Comeback von Oesi Camenzind

Am Samstag abend des 31. Mai wird den Zuschauern allerhand geboten: Die Elite der Rad-Profis wird beim dritten Thuner Stadtkriterium ebenso auf der 910 m langen Strecke im Bälliz kurven wie lokale Sport-, Wirtschafts- und Polit-Prominenz im Plauschrennen. Oscar Camenzind gibt acht Wochen nach seinem Sturz in Flandern ein Comeback.

Die Sieger der ersten zwei Auflagen, Bruno Risi (2001) und Kurt Betschart (2002) erhalten diesmal Konkurrenz: Der Einheimische Niki Aebersold, Schweizer Meister und TdS-Etappensieger Alexandre Moos, Oesi Camenzind und ein halbes Dutzend weitere Profis werden zusammen mit den besten Elite-Amateuren den beiden Bahnfahrern das Fürchten lernen. Unter den Amateuren ist auch ein Mitglied des veranstaltenden Radrennclub Thun in „Pole-Position“. Der Seftiger Bruno Dreyer hat sich innerhalb weniger Wochen in solchen Prüfungen mehrmals unter den Besten klassiert.

Die Zuschauer können das Rennen im oberen Teil des Bälliz hautnah verfolgen, denn die Fahrer sind nach der Umrundung des alten Waisenhauses zwei Mal zu sehen bevor sie via Postbrücke auf die Aarestrasse einbiegen.

Bevor um 19 Uhr die Elite-Fahrer auf die 80 Runden geschickt werden, sind in einem Promi-Plausch Exponenten aus Politik, Wirtschaft und dem lokalen Sportgeschehen zu sehen, so auch Snowboarder Ueli Kestenholz, die Skifahrerin Monika Dumermuth und der frühere Rad-Weltmeister Gilbert Glaus, die Stadträte Barbara Bangeter und Georges Greiner, die Grossräte Adrian Amstutz, Martin von Allmen und Hansrudolf Gerber sowie Leute aus der Wirtschaft wie Generalagent Kurt Nyffenegger und Markus Wenger.

Es gibt nicht nur Sport: Die Skifahrerin Marlies Oester wird geehrt, ein Phonak-Trikot mit Unterschrift von Oesi Camenzind verlost und bereits ab 16 Uhr tritt die Guggemusig „Chatzeschwänz“ aus Anlass des 20jährigen Jubiläums an mehreren Plätzen im Bälliz auf.

Weitere Informationen über das Rad-Stadtkriterium auf www.rrc-thun.ch

PS.
Markus Zberg musste seinen Startvertrag rückgängig machen, weil er mit seiner Mannschaft ein Rennen in Deutschland bestreiten muss.


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