Tour de Romandie

 
 
TdR_Logo.gif (17707 Byte) Etappenplan
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Teams
Resultate / Berichte
 

Der Etappenplan der Tour de Romandie

  Dienstag, 5. Mai: Prolog in Rheinfelden (5 km).
 
  Mittwoch, 6. Mai: 1. Etappe, Rheinfelden - Saignelégier (170,5 km).
  Donnerstag, 7. Mai: 2. Etappe, Saignelégier - Montreux (182,8 km).
  Freitag, 8. Mai: 3. Etappe, Montreux - Veysonnaz (151,1 km).
  Samstag, 9. Mai: 4. Etappe, 1. Halbetappe, Sitten - Lausanne (100,4 km). 
-- 2. Halbetappe, Zeitfahren Lausanne - Romanel (18 km).
  Sonntag, 10. Mai: 5. Etappe, Lausanne - Genf (167,4 km).

Totaldistanz: 795,2 km.


Camenzind, Zülle und Zberg an der Tour de Romandie

17 Teams mit 136 Elite-Fahrern werden vom 5. bis 10. Mai in fünf Etappen die über 795 km führende 52. Tour de Romandie bestreiten. Die Teilnehmerliste wird von Vorjahressieger Pawel Tonkow sowie Chris Boardman (Gb) und Beat Zberg, die den Russen letztes Jahr auf dem Podium flankierten, sowie von Alex Zülle angeführt.

Noch vor einigen Jahren versammelte die Fahrt durch die welsche Schweiz alles am Start, was Rang und Namen hat. Das ist heute nicht mehr der Fall. Bisher liegt den Veranstaltern die feste Zusage von vier der 20 weltbesten Fahrer vor. Die anderen legen eine erste Pause ein, haben eine andere Programmgestaltung oder geben den parallel rollenden 4 Tagen von Dünkirchen den Vorzug.

Mit dabei ist beispielsweise Festina mit einem starken Aufgebot, dem neben Alex Zülle, Bruno Boscardin, Laurent Dufaux, Fabian Jeker, Armin Meier sowie der Italiener Wladimir Belli angehören. Als zweitstärkstes Team wird Mapei-Bricobì eingestuft, bei dem neben Tonkow auch Oscar Camenzind aufgeboten ist.

Der letztjährige Giro-Gesamtsieger Ivan Gotti (It), Luc Leblanc (Fr), Jewgeni Berzin (Russ), Peter Luttenberger (Ö), Claudio Chiappucci (It) und das Sprinter-As Mario Cipollini (It) sind die weiteren klingenden Namen im Romandie-Feld, die nicht nur den Radsport-Insidern ein Begriff sind.

14 Teams der 1. und drei Equipen der 2. Division bilden das Feld dieser Tour de Romandie. Der für die Verpflichtungen der Teams zuständige Claude Jacquat musste acht Teams eine Absage erteilen. Aufnahme im Feld fand dafür die auf diese Saison als Zweitdivisons- Mannschaft ins Leben gerufene Ericsson-Villiger. TdR-Direktor Daniel Perroud: "Wir wollen mit unserer Zusage die Initiatoren dieser Sportgruppe belohnen und den Fahrern die Möglichkeit bieten, sich international in Szene zu setzen." Bei der wie die Tour de Suisse als "hors catégorie" eingestuften Tour de Romandie erhalten 29 Schweizer eine Startgelegenheit.


Die 17 Teams und ihre wichtigsten Fahrer

Logo_mapei98.jpg (26818 Byte)Mapei-Bricobi:
1 Pavel Tonkow
2 Davide Bramati
3 Gianni Bugno
4 Oscar Camenzind
5 Gianni Faresin
6 Paolo Lanfranchi
7 Gabriele Massaglia
8 Daniele Nardello


Asics: Scinto, Schäfer
Casino: Richard, Järmann, Agnolutto, Saligari
Cofidis: Roland Meier, Julich, Saugrain
Ericsson-Villiger: Christen, Göhring, Graf, Jolidon, Müller, themann, von Flüh
Festina-Lotus: Boscardin, Dufaux, Jeker, Armin Meier, Belli, Zülle
La Française des Jeux: Gianetti, Berzin, Heulot
Gan: Boardman, Seigneur
Kelme: Gutierez
Lotto: Madouas, Teterjuk
Mercatone Uno: Conti, Podenzana, Konischew
Polti: Guidi, Rebellin, Leblanc
Post Swiss Team: Aebersold, Markus Zberg
Rabobank: Beat Zberg, Boogert, Luttenberger
Scotti: Bobrik, Minali, Charrière
Ros Mary: Chiappucci, Puttini
Saeco: Cipollini, Gotti, Moos


Von den Grossen fehlt nur Jan Ullrich

28.04.98 (si/oba) Die 52. Tour de Romandie vom 5. bis 10. Mai ist eine "Tour des Suisses". Ausser Philipp Buschor starten sämtliche Schweizer, die bei einer ausländischen Equipe unter Vertrag sind. Überdies nehmen die beiden Schweizer Sportgruppen Post Swiss Team und Ericsson-Villiger teil.

Tour-Direktor Daniel Perroud meldete am Dienstag die Zusage weiterer Fahrer der internationalen Elite, nämlich des Tour-de-France-Zweiten Richard Virenque (Fr), von Weltcup-Leader Michele Bartoli (It) und dem Kletterspezialisten Marco Pantani (It). Von den Siegern der grossen Rundfahrten des Jahres 1997 fehlt nur der Deutsche Jan Ullrich.
Giro-Gewinner Ivan Gotti (It) nimmt in Rheinfelden ebenso den Prolog in Angriff wie der Vuelta-Dominator Alex Zülle. Mit dem Russen Pawel Tonkow ist auch der Sieger der Tour de Romandie 1997 dabei. Insgesamt beteiligen sich 17 Mannschaften mit 136 Fahrern.

Das Budget ist mit 2,3 Millionen Franken gleich gross wie bei der 51. TdR-Auflage. Das Westschweizer Fernsehen überträgt wie 1997 mindestens die letzte Rennstunde. Überdies wurde mit dem Sender Eurosport ein Dreijahresvertrag vereinbart.

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Resultate

 

Prolog in Rheinfelden (5 km).

05.05.98- Der erste Leader der 52. Tour de Romandie heisst Laurent Dufaux. Der Westschweizer legte die 4,8 km des Prologzeitfahrens in Rheinfelden in 5:44,88 Minuten zurück und liess Alex Zülle um 1,45 Sekunden und Paolo Savoldelli (It) um 1,95 Sekunden hinter sich. Als weitere Schweizer kam Roland Meier auf den 4. und Oscar Camenzind auf den 8. Platz  .

Dufaux' Erfolg stellt insofern eine Überraschung dar, als der Westschweizer den
Spezialisten und Teamkollegen Alex Zülle hinter sich liess. In seiner seit 1991 dauernden
Profilaufbahn hat Dufaux bisher erst zweimal eine Prüfung gegen die Uhr für sich
entschieden.

1. Laurent Dufaux SUI 5'44"88; Schnitt: 52,192 km/h
2. Alex Zülle SUI + 1"45
3. Paolo Savoldelli ITA + 1"95
4. Roland Meier SUI + 2"67
5. Toni Tauler ESP + 4"77
6. Bruno Boscardin SUI + 4"80
7. Chris Boardman GBR + 5"44
8. Oscar Camenzind SUI + 5"50
9. Armin Meier SUI + 6"29
10. Eddy Seigneur FRA + 7"16
12. Beat Zberg SUI + 7"94
15. Rolf Järmann SUI + 8"39
18. Pascal Richard SUI + 10"25

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1. Etappe, Rheinfelden - Saignelégier

Leader Dufaux zwar in Bedrängnis, aber wieder Etappensieger

(si/js) Auch die 1. Etappe der Tour de Romandie über 169,9 km von Rheinfelden nach
Saignelégier hat mit einem Schweizer Doppelerfolg geendet: Laurent Dufaux errang nach dem Gewinn des Prologs seinen zweiten Tagessieg und baute die Gesamtführung aus, und Markus Zberg sorgte mit Platz 2 für die Fortsetzung der Erfolgsserie des Post Swiss Teams. Dritter wurde Weltcup-Leader Michele Bartoli (It).

Dufaux hatte im Finale aber bange Momente zu überstehen, ehe er als umjubelter Solosieger vier Sekunden vor dem jüngeren der Zberg-Brüder im Ziel eintraf. Oscar Camenzind hatte den Leader mit einer Attacke 25 km vor dem Ziel in arge Bedrängnis gebracht und war zusammen mit seinem Fluchtgefährten Wladislaw Bobrik erst kurz vor der "Flamme rouge", die den letzten Kilometer anzeigt, gestellt worden.

Anspruchsvoll Etappe

Dufaux weist nun 16 Sekunden Vorsprung auf den Gesamtzweiten Alex Zülle auf. Als bester Ausländer folgt nach dem anspruchsvollen Teilstück durch das Jura mit 2088 m Höhendifferenz der Italiener Paolo Savoldelli mit 17 Sekunden Rückstand auf Rang 3. Roland Meier ist weiterhin Gesamtvierter, Bartoli stiess auf Platz 5 vor. Insgesamt sind sieben Schweizer in den ersten 10 klassiert, nämlich auch Camenzind (6.), Armin Meier (7.), Beat Zberg (8.) und Rolf Järmann (10.)


Schweizer Meister Camenzind und der Russe Bobrik, 1994 Gewinner der Lombardei-Rundfahrt, wiesen in der 22 km langen Schlussrunde einen Maximalvorsprung von 51 Sekunden auf. Dufaux hatte im Verfolgerfeld zu jenem Zeitpunkt bloss noch Armin Meier als Helfer aus der Festina-Mannschaft zur Seite, weil Alex Zülle Defekt erlitten hatte und Felix Garcia Casas (Sp) auf den Schweizer wartete. Garcia Casas freilich konnte Zülle beim Aufholen nicht unterstützen.

Zülles Helferdienst

Dufaux hatte es also Zülle zu verdanken, dass Camenzind doch noch gestellt wurde. Erst als der Ostschweizer wieder zu Dufaux aufschloss, sich vor das 45köpfige Verfolgerfeld spannte und seine Rollerqualitäten in den Dienst des Gesamtführenden stellte, schwand der Vorsprung des Fluchtduos und ebnete sich der Weg für Dufaux' Etappensieg. Camenzind aber wurde ein Opfer des Tempoforcings des zweifachen Vuelta-Gesamtsiegers.

"Alex hat sich für mich geopfert", sagte Dufaux hinterher. "Die Offensive von Camenzind war sehr gefährlich. Ich geriet aber nicht in Panik, als plötzlich nur noch Armin Meier als einziger Teamkollege bei mir war. Überhaupt hat die Mannschaft
hervorragend gearbeitet. So musste ich schliesslich auch noch etwas tun, um aus den Bemühungen Kapital zu schlagen." Als Camenzind und Bobrik eingeholt wurden, griff Chepe Gonzalez an, Dufaux konterte umgehend, enteilte dem starken Bergfahrer aus Kolumbien souverän und sicherte sich überdies die zehn Sekunden Zeitgutschrift, die dem Etappensieger zustehen.

Tour de Romandie. 1. Etappe, Rheinfelden - Saignelégier (169,9 km): 1. Laurent Dufaux (Sz) 4:38:14 (36,638 km/h), 10 Sekunden Bonifikation. 2. Markus Zberg (Sz) 0:04 zurück, 6 Sek. Bon. 3. Michele Bartoli (It), 4 Sek Bon. 4. Davide Rebellin (It). 5. Francesco Casagrande (It). 6. Rolf Järmann (Sz). 7. Paul van Hyfte (Be). 8. Luc Leblanc (Fr). 9. Gabriele Missaglia (It). 10. Paolo Savoldelli (It).

11. Stefan Garzelli (It). 12. Beat Zberg (Sz). 13. Gianni Faresin (It). 14. Felice Puttini (Sz). 15. Ivan Gotti (It). 16. Roland Meier (Sz). 17. Franz Hotz (Sz). 18. Laurent Madouas (Fr). 19. Michele Coppolillo (It). 20. Peter Luttenberger (Ö).

21. Alexandre Moos (Sz). 22. Giuseppe Guerini (It). 23. Pascal Richard (Sz). 24. Wladislaw Bobrik (Russ). 25. Andrea Noe (It). 26. Oscar Camenzind (Sz). 27. Christophe Rinero (Fr). 28. Mauro Gianetti (Sz). 29. Alex Zülle (Sz). 30. Pawel
Tonkow (Russ).

Ferner: 42. Armin Meier (Sz), alle gleiche Zeit. 48. Christopher Boardman (Gb) 12:00. 53. Lukas Zumsteg (Sz). 54. Daniel Schnider (Sz). 57. Roland Müller (Sz). 59. Patrick Vetsch (Sz). 61. Fabian Jeker (Sz). 70. Pierre Bourquenoud (Sz). 77.
Christian Charrière (Sz). 79. Daniel Paradies (Sz). 89. Richard Virenque (Fr). 91. Rolf Huser (Sz). 103. Frédéric Vifian (Sz). 104. Bruno Boscardin (Sz), alle gleiche Zeit. 109. Daniel von Flüe (Sz) 15:34. 110. Jacques Jolidon (Sz), gleiche Zeit. 112. Mario Cipollini (It) 16:48. 118. Christian Heule (Sz). 121. Urs Graf (Sz). 123. Christoph Göhring (Sz). 126. Chris Barnsley (Neus), alle gleiche Zeit. -- 134 Fahrer gestartet, 133 klassiert. -- Nicht mehr gestartet: Alain Turicchia (It). Aufgabe: Sébastien Hinault (Fr).

Gesamtklassement: 1. Dufaux 4:43:48. 2. Zülle 0:16 zurück. 3. Savoldelli, gleiche Zeit. 4. Roland Meier 0:17. 5. Bartoli 0:18. 6. Camenzind, gleiche Zeit. 7. Armin Meier 0:21. 8. Beat Zberg 0:22. 9. Guerini 0:23. 10. Järmann.

11. Markus Zberg, beide gleiche Zeit. 12. Rik Verbrugghe (Be) 0:24. 13. Richard 0:25. 14. Andrej Teterjuk (Kas), gleiche Zeit. 15. Christopher Horner (USA) 0:26. 16. Gianetti. 17. Santiago Botero (Kol), beide gleiche Zeit. 18. José Luis Rubiera (Sp) 0:27. 19. Rebellin. 20. Rinero, beide gleiche Zeit.

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2. Etappe, Saignelégier - Montreux

Oscar Camenzind schonte seine Kräfte für die Königsetappe

Laurent Dufaux geriet auch in der zweiten Etappe von Saignelégier nach Montreux in Bedrängnis. Er konnte das Leadertrikot aber dank der Hilfe von Alex Zülle mit Erfolg verteidigen. Der Tagessieg ging an den Italiener Fabio Balato, der im Spurt ein 48köpfiges Spitzenfeld vor Davide Rebellin (It) und Markus Zberg meisterte.

Zülle unternahm am Col de Mosse einen Formtest. Dies bewirkte schon vor der Passhöhe den Zusammenschluss der vorderen Gruppen. Insgesamt 48 Fahrer überquerten das grösste Hindernis des Tages gemeinsam. Leidtragender der ausgezeichneten Verfassung von Zülle war abermals Oscar Camenzind, der bereits am Mittwoch einen erfolgversprechenden Angriff auf die Gesamtführung lanciert hatte. Geplant hatte der Innerschweizer den Angriff freilich nicht, denn er war noch müde vom Effort in der 1. Etappe. "Dass war das einzige Mal, dass ich in die Offensive ging. Aber als ich bemerkte, dass der Vorsprung wieder geringer wurde, habe ich mich zurückfallen
lassen. Der Kräfteverschleiss am Vortag war doch zu gross gewesen", sagte Camenzind.

In der Abfahrt vom Col des Mosses sowie im Flachen zwischen Aigle und Montreux blieben Vorstösse weitgehend aus. Das Post Swiss Team hielt entlang dem Genfersee das Tempo zu dritt hoch, um Markus Zberg den Weg zum Etappensieg zu ebnen. Im Endspurt musste der junge Urner aber den routinierten Baldato und Rebellin den Vortritt lassen.

Der 30jährige Baldato errang nach einer mehr als anderthalbjährigen Durststrecke seinen zweiten bedeutenden Sieg innerhalb von sechs Tagen, nachdem er in der vorigen Woche auch das Elite-Strassenrennen in Frankfurt gewonnen hatte. Baldato hat 1996 schon die prestigeträchtige Tour-de-France-Etappe auf den Champs-Elysées in Paris für sich entschieden, daneben gewann er eine weitere Etappe in der Tour und bereits mehrere im Giro.

(Quelle: Blue Window)

Ranglisten
Tour de Romandie. 2. Etappe, Saignelégier - Montreux (183,3 km):
1. Fabio Baldato (It) 4:12:24 (43,573 km/h), 10 Sekunden Bonifikation. 2. Davide Rebellin (It), 6 Sek. Bon. 3. Markus Zberg (Sz), 4 Sek. Bon. 4. Gabriele Missaglia (It). 5. Paolo Bettini (It). 6. Patrick Vetsch (Sz). 7. Beat Zberg (Sz). 8. Paolo Lanfranchi (It). 9. Paolo Savoldelli (It). 10. Andrej Teterjuk (Kas).

11. Fabiano Fontanelli (It). 12. Paul van Hyfte (Be). 13. Felice Puttini (Sz). 14. Mauro Gianetti (Sz). 16. David Moncoutie (Fr). 17. Stéphane Heulot (Fr). 18. Pascal Richard (Sz). 19. Francesco Casagrande (It). 20. Gianni Bugno (It).

21. Oscar Camenzind (Sz). 22. Kurt van de Wouwer (Be). 23. Santiago Botero (Kol). 24. Roland Meier (Sz). 25. Ivan Gotti (It). 26. Luca Scinto (It). 27. Andrea Noe (It). 28. Rolf Järmann (Sz). 29. Laurent Dufaux (Sz). 30. Franz Hotz (Sz).

Ferner: 33. Luc Leblanc (Fr). 35. Alex Zülle (Sz). 38. Pierre Bourquenoud (Sz). 39. Peter Luttenberger (Ö). 40. Michele Bartoli (It). 44. Pawel Tonkow (Russ), alle gleiche Zeit. 53. Rolf Huser (Sz) 4:16 zurück. 60. Daniel Schnider (Sz) 5:02. 61.
Roland Müller (Sz). 66. Daniel Paradis (Sz). 70. Mario Cipollini (It). 81. Armin Meier (Sz). 82. Alexandre Moos (Sz), alle gleiche Zeit. 89. Jacques Jolidon (Sz) 11:08. 91. Frédéric Vifian (Sz), gleiche Zeit.

103. Chris Barnsley (Neus) 13:46. 104. Daniel von Flüe (Sz). 105. Urs Graf (Sz). 111. Christoph Göhring (Sz). 112. Lukas Zumsteg (Sz). 114. Fabian Jeker (Sz). 122. Christian Heule (Sz). 129. Bruno Boscardin (Sz). 131. Christian Charrière (Sz),
alle gleiche Zeit. -- 133 Fahrer gestartet, 131 klassiert. -- Aufgabe: Laurent Madous (Fr), Andrea Zatti (It).


Gesamtklassement: 1. Dufaux 8:56:12. 2. Zülle 0:16. 3. Savoldelli, gleiche Zeit. 4. Roland Meier 0:17. 5. Bartoli 0:18. 6. Camenzind, gleiche Zeit. 7. Markus Zberg 0:19. 8. Rebellin 0:21. 9. Beat Zberg 0:22. 10. Giuseppe Guerini (It) 0:23.

11. Järmann, gleiche Zeit. 12. Richard 0:25. 13. Teterjuk, gleiche Zeit. 14. Gianetti 0:26. 15. Botero, gleiche Zeit. 16. van Hyfte 0:30. 17. Stefano Garzelli (It). 18. Leblanc, beide gleiche Zeit. 19. Missaglia 0:31. 20. Moncoutie, gleiche Zeit.

21. Francesco Casagrande 0:32. 22. Noe, gleiche Zeit. 23. Faresin 0:33. 24. Hotz 0:34. 25. Tonkow 0:36. 26. Luttenberger. 27. Roberto Conti (It). 28. Wladislaw Bobrik (Russ). 29. van de Wouwer, alle gleiche Zeit. 30. Gotti 0:39.

Ferner: 33. Puttini 0:45. 40. Armin Meier 5:23. 44. Moos 5:42. 47. Baldato 12:11. 51. Vetsch 12:31. 54. Bourquenoud 12:37. 60. Huser 16:45. 66. Schnider 17:24. 69. Müller 17:29. 80. Paradis 17:49. 91. Vifian 23:42. 96. Boscardin 26:01. 102. Jeker 26:18. 109. Charrière 26:28. 111. Zumsteg 26:45. 112. Jolidon 27:32. 116. von Flüe 30:00. 123. Heule 31:10. 127. Göhring 31:22. 129. Barnsley 31:23. 130. Graf 31:25.

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3. Etappe, Montreux - Veysonnaz

Dufaux nach dem dritten Etappensieg kurz vor dem Gesamterfolg

(si/ros) In Veysonnaz hat Laurent Dufaux seine dritte Etappe in der diesjährigen Tour de Romandie gewonnen, der Gesamtsieg ist dem Schweizer aber noch nicht ganz sicher. Der Leader erreichte das Ziel der 151 km langen Bergetappe solo neun Sekunden vor dem Italiener Francesco Casagrande, der mit 46 Sekunden Rückstand neuer Gesamzweiter ist. Aber noch steht ein Zeitfahren auf dem Programm.

Der Italiener Davide Rebellin erreichte das Ziel bei grosser Hitze und nach insgesamt fast 2900 Höhenmetern im dritten Rang 23 Sekunden nach Dufaux und liegt im
Gesamtklassement als Dritter nun 0:49 Minuten zurück. Dufaux schätzt Rebellin vor dem
17,6 km langen Einzelzeitfahren von heute (Samstag) nachmittag in Lausanne als schärfsten Konkurrenten im Kampf um den Gesamtsieg ein. In den Prüfungen gegen die Uhr ist Leichtgewicht Dufaux schon auf Grund seiner Körpermasse im Nachteil. Er ist aber optimistisch, die Tour de Romandie als Erster beenden zu können.

Knapp 2 km vor dem Ziel sprengte Dufaux eine neunköpfige Spitzengruppe, nachdem
zuvor Alex Zülle bergauf kilometerlang Führungsarbeit für seinen Teamkollegen verrichtet hatte. Bloss Casagrande vermochte den Rückstand einigermassen im Rahmen zu halten, der Rest büsste 20 Sekunden und mehr ein. "Ich wusste genau, wo ich angreifen wollte. Denn ich kenne den Aufstieg wie meine Westentasche", sagte Dufaux. "Im Hinblick auf das Zeitfahren bin ich optimistisch. Ich bin den Parcours am Sonntag mit dem Auto abgefahren. Der Kurs ist relativ kurz, kurvenreich und verlangt viele Rhythmuswechsel. Das kommt mir entgegen. Überdies geben die Siege und das Leadertrikot Selbstvertrauen, dazu beträgt der Vorsprung fast 50 Sekunden."

Die entscheidende Spitzengruppe hatte sich im ersten Aufstieg nach Veysonnaz gebildet, als die Festina-Fahrer Fabian Jeker, Armin Meier und Felix Garcia Casas das Tempo forcierten. Als Folge der Festina-Bemühungen vermochten etwa 33 km vor
dem Ziel bloss noch neun Fahrer den Kontakt mit Dufaux und Zülle zu halten. "Es war eine einfachere Etappe als am Vortag", sagte Dufaux, "es gab weniger Taktik, dafür ein anforderungsreiches Profil. Die frühen Fluchtgruppen liessen wir diesmal ziehen, da wir uns ziemlich sicher waren, dass wir sie ohnehin wieder einholen würden."

Dufaux, Zülle und Rebellin waren im Prinzip die einzigen Gewinner der Königsetappe. Dufaux steht unmittelbar vor dem Gesamtsieg, Zülle hat seinem Teamkollegen den Weg zum Triumph geebnet, und Rebellin hat noch leise Chancen auf den Gesamtsieg. Zülle stellte sich wieder ganz in den Dienst von Dufaux, büsste aber nach dem entscheidenden Vorstoss noch mehr als eine Minute bis ins Ziel ein und fiel im Gesamtklassement vom 2. in den 7. Rang. "Nachdem wir schon die beiden
Tage zuvor hart gearbeitet hatten, konnten wir ja nicht plötzlich die Beine hängen lassen. Womöglich habe ich im Hinblick auf den Giro etwas viel Kraft gelassen, aber ein guter Formtest war die heutige Etappe allemal", sagte Zülle.

Zu den Verlierern gehörte trotz der starken Verfassung Francesco Casagrande, der unbedingt den Tagessieg wollte und dafür Roland Meier "opferte". Der Zürcher Oberländer kam am Ende nicht mehr ganz mit und rutschte im Gesamtklassement vom
4. auf den 8. Platz. Ivan Gotti und Pawel Tonkow, die neben Zülle als aussichtsreichste Anwärter auf den Gesamtsieg im Giro d'Italia gelten, waren im Finish nicht mehr in der Lage, erfolgreich zu kontern. Der Italiener Gotti büsste auf den letzten zwei Kilometern 22 Sekunden ein, der Russe Tonkow erhielt im kurzen Finale sogar eine Minute aufgebrummt.

Richard und Gianetti gaben auf

Paolo Savoldelli (It), bis zum Start der 3. Etappe bestklassierter Ausländer, kämpfte sich zwar in der Abfahrt nach der ersten Zielpassage nochmals an die Spitze heran, verlor aber ebenfalls den Kontakt und fiel vom 3. auf den 10. Platz zurück. Aus den ersten zehn im Gesamtklassement verabschiedeten sich Michele Bartoli (vorher 5.), Oscar Camenzind (6.), Markus Zberg (7.) und Giuseppe Guerini (10.). Markus Zberg freilich hielt sich als Elfter bemerkenswert. Gar nicht mehr am Start erschien Beat Zberg, Olympiasieger Pascal Richard und Mauro Gianetti gaben unterwegs auf.

Tour de Romandie. 3. Etappe, Montreux - Veysonnaz (151,1 km)

1. Laurent Dufaux (Sz) 4:27:12 (34,154 km/h), 10 Sekunden Bonifikation. 2. Francesco Casagrande (It) 0:10 zurück, 6 Sek. Bon. 3. Davide Rebelllin (It) 0:22, 4 Sek. Bon. 4. Ivan Gotti (It), gleiche Zeit. 5. Santiago Botero (Kol) 0:23. 6. Luc Leblanc (Fr) 0:43. 7. Pawel Tonkow (Russ) 1:00. 8. Alex Zülle (Sz) 1:03. 9. Roland Meier (Sz) 1:09. 10. Paolo Savoldelli (It) 2:03.

11. Markus Zberg (Sz) 3:06. 12. Simone Borgheresi (It) 3:31. 13. Andrej Teterjuk (Kas) 3:31. 14. Aleksander Schefer (Kas) 4:03. 15. Daniel Atienza (Sp) 4:07. 16. Kurt van de Wouwer (Be) 4:39. 17. Chepe Gonzalez (Kol) 5:52. 18. Oscar Camenzind (Sz) 5:54. 19. Christophe Rinero (Fr) 5:56. 20. Gianni Faresin (It) 6:02.

21. Richard Virenque (Fr) 6:04. 22. Stéphane Goubert (Fr) 6:05. 23. David Moncoutie (Fr), gleiche Zeit. 24. Massimo Podenzana (It) 6:07. 25. Paul van Hyfte (Be) 6:25. 26. Felix Garcia Casas (Sp) 6:27. 27. Massimo Codol (It) 6:46. 28. Rolf Huser (Sz) 7:01. 29. Paolo Lanfranchi (It) 7:14. 30. Mario Scirea (It) 8:09.

Ferner: 33. Patrick Vetsch (Sz) 10:40. 34. Daniel Schnider (Sz). 35. Roland Müller (Sz), beide gleiche Zeit. 40. Franz Hotz (Sz) 11:05. 43. Fabian Jeker (Sz) 13:06. 44. Armin Meier (Sz), gleiche Zeit. 46. Felice Puttini (Sz) 13:21. 47. Pierre Bourquenoud (Sz) 13:46. 49. Daniel Paradis (Sz) 14:36. 51. Alexandre Moos (Sz) 14:43. 52. Rolf Järmann (Sz) 14:49. 64. Peter Luttenberger (Ö) 18:44. 70. Urs Graf (Sz) 22:40. 77. Daniel von Flüe (Sz), gleiche Zeit. 83. Bruno Boscardin (Sz) 22:46. 85. Christoph Göhring (Sz), gleiche Zeit. 95. Frédéric Vifian (Sz) 22:50. 100. Lukas Zumsteg (Sz) 22:54. 106.
Christian Charrière (Sz) 23:52. 110. Chris Barnsley (Neus) 24:14.

129 Fahrer gestartet, 114 klassiert. -- Nicht mehr gestartet: Beat Zberg (Sz), Massimiliano Lelli (It). -- Aufgegeben u.a.: Michele Bartoli (It), Pascal Richard (Sz), Jacques Jolidon (Sz), Mauro Gianetti (Sz), Rik Verbrugghe (Be). -- Nach Kontrollschluss eingetroffen u.a.: Christian Heule (Sz) 28:23.

Gesamtklassement: 1. Dufaux 13:23:14. 2. Francesco Casagrande 0:46. 3. Rebellin 0:49. 4. Botero 0:59. 5. Gotti 1:11. 6. Leblanc 1:23. 7. Zülle 1:29. 8. Roland Meier 1:36. 9. Tonkow 1:46. 10. Savoldelli 2:29.

11. Markus Zberg 3:35. 12. Teterjuk 4:14. 13. Schefer 4:57. 14. Atienza 5:10. 15. van de Wouwer 5:25. 16. Camenzind 6:22. 17. Gonzalez 6:45. 18. Faresin, gleiche Zeit. 19. Moncoutie 6:46. 20. van Hyfte 7:05.

21. Podenzana 7:06. 22. Wladislaw Bobrik (Russ) 9:59. 23. Rinero 10:49. 24. Roberto Conti (It) 11:12. 25. Andrea Noe (It) 11:28. 26. Garcia Casas 11:33. 27. Giuseppe Guerini (It) 11:49. 28. Hotz, gleiche Zeit. 29. Puttini 14:16. 30. Gabriele
Missaglia (It) 14:43.

31. Järmann 15:22. -- Ferner: 35. Armin Meier 18:39. 37. Luttenberger 19:30. 39. Moos 20:35. 43. Vetsch 23:21. 46. Huser 23:56. 47. Bourquenoud 26:33. 48. Schnider 28:14. 49. Müller 28:19. 55. Virenque 32:25. 56. Paradis 32:35. 66. Jeker 39:34. 86. Vifian 46:42. 92. Boscardin 48:57. 100. Zumsteg 49:49. 101. Charrière 50:30. 104. von Flüe 52:50. 109. Graf 54:15. 110. Göhring 54:18. 113. Barnsley 55:47.

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4. Etappe:  Sitten - Lausanne und Einzelzeitfahren

Vierfacher Schweizer Sieg an der Tour de Romandie

Alex Zülle gewann die zweite Halbetappe des vierten Teilstücks der Tour de Romandie in Lausanne vor seinen Landsleuten Laurent Dufaux, Roland Meier und Oscar Camenzind. Im 18 Kilometer langen Zeitfahren vom Lausanner Pontaise-Stadion nach Romanel-sur-Lausanne distanzierte Zülle den Gesamtleader Dufaux um 11,37 Sekunden.

Dufaux führt das Gesamtklassements vor der Schlussetappe vom Sonntag mit 1:17 Minuten Vorsprung auf Zülle an. Auf Platz drei zurückgefallen ist der Italiener Francesco Casagrande. Roland Meier ist auf den fünften Zwischenrang vorgerückt.

Italienischer Doppelerfolg in der 1. Halbetappe

Die 1. Halbetappe des 4. Teilstücks der Tour de Romandie über 100,4 km von Sion nach Lausanne hat mit einem italienischen Doppelerfolg geendet. Paolo Bettini setzte sich im Spurt einer siebenköpfigen Spitzengruppe überraschend vor Fabio Baldato durch. Platz 3 belegte François Simon (Fr), Felice Puttini kam als bester Schweizer auf Rang 4.

Resultatübersicht

4. Etappe. 2. Halbetappe. Zeitfahren Lausanne- Romanel-sur-Lausanne (18 km): 1. Alex Zülle (Sz). 2. Laurent Dufaux (Sz) 11,37. 3. Roland Meier (Sz) 15,34. 4. Oscar Camenzind (Sz) 32,08.

Gesamtklassement: 1. Dufaux. 2. Zülle 1:17. 3. Casagrande.

1. Halbetappe Sion - Lausanne (100,4 km): 1. Paolo Bettini (It) 2:09:17 (46,595 km/h), 6 Sekunden Bonifikation. 2. Fabio Baldato (It), 5 Sek. Bon. 3. François Simon (Fr), 4 Sek. Bon. 4. Felice Puttini (Sz). 5. Mario Scirea (It). 6. Mirco Crepaldi (It). 7. Paolo Lanfranchi (It), alle gleiche Zeit. 8. Daniel Paradis (Sz) 0:05 zurück. 9. Cyril Saugrain (Fr) 0:31. 10. Stéphane Petilleau 0:48.

11. Marc Wauters (Be) 1:23. 12. Robbie McEwen (Au) 1:49. 13. Markus Zberg (Sz) 6:40, gefolgt vom Feld mit allen Gesamtersten.

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5. Etappe, Lausanne - Genf

Laurent Dufaux tritt in die Fussstapfen Tony Romingers

(si/ros) Laurent Dufaux hat erstmals den Gesamtsieg in der Tour de Romandie errungen. Alex
Zülle sorgte als Zweiter im Schlussklassement für den ersten Schweizer Doppelerfolg seit 1959. Die Etappen vom Wochenende gewannen Paolo Bettini (in Lausanne), Zülle (das Zeitfahren) und schliesslich Christophe Agnolutto (Fr), der Gewinner der Tour de Suisse 1997, in Genf.

Dufaux (29) liess sich den Erfolg in der letzten Etappe über 167 km von Lausanne nach Genf wie erwartet nicht mehr nehmen. Der Waadtländer verwies seinen Teamkollegen Zülle (29) um 1:17 Minuten auf den Ehrenplatz. Gesamtdritter wurde der Italiener Francesco Casagrande (1:23 zurück). Roland Meier (31) rundete die starke Schweizer Bilanz als Fünfter ab.

Überhaupt prägten die Schweizer die Rundfahrt durch die Westschweiz. Sie gewannen insgesamt vier Etappen, was letztmals 1991 gelungen war, und errangen im Zeitfahren vom Samstag über 17,6 km von Lausanne nach Romanel einen Vierfacherfolg durch Zülle, Dufaux, Roland Meier und Oscar Camenzind.

"Pöstler" düpiert

Dazu bestätigte sich das Post Swiss Team als ernstzunehmende Equipe, auch wenn sich Daniel Schnider und Patrick Vetsch in der Schlussetappe nicht sonderlich geschickt anstellten und vom Franzosen Agnolutto düpiert wurden. Die "Pöstler" waren als einziges Team zu zweit in einer sechsköpfigen Fluchtgruppe vertreten, die sich schon nach 17 km abgesetzt hatte. In der Endabrechung belegten sie aber bloss die Plätze 2 (Schnider) und 3. Agnolutto (28) stand bis am Sonntag als einer der wenigen Fahrer der Casino-Mannschaft noch ohne Sieg zu Buche, beseitigte diesen "Makel" aber auf dem Quai du Mont-Blanc am Genfersee. Er fuhr den insgesamt 36. Saisonerfolg für Casino ein.

5. Etappe, Lausanne - Genf (167,4 km):

1. Christophe Agnolutto (Fr) 4:03:33 (41,239 km/h), 10 Sekunden Bonifikation. 2. Daniel Schnider (Sz), gleiche Zeit, 6 Sek. Bon. 3. Patrick Vetsch (Sz), 0:05, 4 Sek. Bon. 4. Gian Matteo Fagnini (It). 5. Stefano Garzelli (It). 6. Gianni Bugno (It), alle gleiche Zeit. 7. McEwen 3:01. 8. Scirea. 9. Baldato. 10. Fabiano Fontanelli (It).

11. Claudio Chiappucci (It). 12. Markus Zberg. 13. Angel Edo (Sp). 14. Teterjuk. 15. Chris Peers (Be). 16. Simon. 17. Hotz. 18. van Hyfte. 19. Bourquenoud. 20. Gotti.

21. Huser. 22. Rinero. 23. Frédéric Bessy (Fr). 24. Marc Lotz (Ho). 25. Petilleau. 26. Schefer. 27. Göhring. 28. Voigt. 29. Dimitri Konischew (Russ). 30. Cristian Salvato (It).

Ferner: 32. Müller. 36. Roland Meier. 37. Camenzind. 42. Zülle. 51. Dufaux. 53. Jeker. 57. von Flüe. 58. Vifian. 59. Charrière. 63. Luttenberger. 76. Armin Meier. 81. Zumsteg. 84. Boscardin. 90. Puttini. 93. Järmann. 97. Moos, alle gleiche Zeit wie McEwen. --112 gestartet, 107 klassiert. -- Nicht gestartet: Cipollini. -- Aufgegeben u.a.: Barnsley und Graf.

Schlussklassement: 1. Dufaux 20:09:33. 2. Zülle 1:17. 3. Francesco Casagrande 1:23. 4. Botero 1:27. 5. Roland Meier 1:39. 6. Rebellin 1:44. 7. Leblanc 2:11. 8. Gotti 2:12. 9. Tonkow 2:28. 10. Savoldelli 2:53.

11. Teterjuk 4:50. 12. Markus Zberg 5:05. 13. van de Wouwer 6:33. 14. Camenzind 6:42. 15. Schefer 6:42. 16. Daniel Atienza (Sp) 7:21. 17. Faresin 7:50. 18. Moncoutie 7:59. 19. van Hyfte 8:04. 20. Massimo Podenzana (It) 8:41.

21. Chepe Gonzalez 8:57. 22. Puttini 9:58. 23. Bobrik 11:03. 24. Rinero 11:44. 25. Guerini 12:13. 26. Conti 12:21. 27. Felix Garcia Casas (Sp) 13:05. 28. Andrea Noe (It) 13:39. 29. Hotz 14:30. 30. Lanfranchi 15:45. 

31. Järmann 16:53. -- Ferner: 35. Armin Meier 20:24. 38. Luttenberger 21:26. 39. Vetsch 22:10. 40. Moos 22:26. 44. Huser 25:51. 46. Schnider 26:31. 48. Paradis 28:07. 52. Bourquenoud 29:24. 53. Müller 30:55. 58. Richard Virenque (Fr) 34:29. 64. Agnolutto 40:22. 78. Jeker 45:01. 81. Boardman 48:01. 84. Vifian 49:22. 89. Boscardin 51:23. 97. Zumsteg 54:53. 99. Charrière 55:24. 102. von Flüe 57:22. 105. Göhring 58:23.

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